Erfahrungen einer Architektin mit TRIQBRIQ
“Durch nachhaltige Baustoffe wie TRIQBRIQ gewinnen wir eine breite Bauherrschaft – von privat bis öffentlich.”
– Karin Müller, Architektin
Wie alles begann
Karin Müller ist Architektin aus Leidenschaft und steht für Qualität und Erfahrung im Holzbau – und das seit über zwei Jahrzehnten. Wer ihr Architekturbüro betritt, spürt sofort ihre Begeisterung für nachhaltige und innovative Lösungen. Die Ansprüche der Kunden haben sich in den vergangenen Jahren sichtbar verändert: Mehr Verantwortung für Umwelt und Ressourcen, neue Vorschriften und die Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen.
Karin Müller erklärt: „Heute fragen Bauherren gezielt nach nachhaltigen Materialien – und ich will ihnen echte Alternativen bieten.“
Ihr erstes Projekt mit TRIQBRIQ war ein barrierefreier Bungalow für ein älteres Ehepaar. Die Suche nach dem passenden Baustoff führte zu intensivem Austausch zwischen den Bauherren und der Architektin. Karin Müller hatte von dem Massivholz-Bausystem TRIQBRIQ als neues Rohbausystem aus Süddeutschland gehört.
Nach einer gemeinsamen Besichtigung des Showrooms und Beratung waren alle überzeugt. Die Entscheidung für TRIQBRIQ fiel nach dem Motto: innovativ, ressourcenschonend und flexibel in der Planung.
“Das war mein erstes Haus mit TRIQBRIQ und von der Skizze bis zur Umsetzung griff alles perfekt ineinander.”
– Karin Müller
Der von Karin Müller entworfene Wunsch-Bungalow entstand in TRIQBRIQ-Bauweise. Das Produkt: modulare Massivholzsteine im 25-Zentimeter-Raster, die es Karin Müller ermöglichten, eine genaue Planung vorzunehmen, die dann für eine schnelle und effiziente Bauweise sorgte.
“Mit TRIQBRIQ kann praktisch jeder arbeiten – es gibt regelmäßige Schulungen, und das System ist einfach verständlich.”, meint die Architektin. Die beteiligte Zimmerei absolvierte eine vierstündige Richtmeisterausbildung beim Hersteller und setzte den Rohbau in nur zwei Tagen um – die Wände standen sogar nach sieben Stunden.
“Mit TRIQBRIQ war der Rohbau so schnell und einfach, das hat richtig Spaß gemacht – schneller als ein Maurer!”
– Karin Müller
Vorteile für Architekten
- Hohe Entwurfssicherheit und Planbarkeit
25-cm-Raster, standardisierte Module, klare Details, Ausnahmen möglich - Reduzierte Komplexität in der Ausführung
Zuschnittfreie Montage, hoher Vorfertigungsgrad - Gestalterische und konstruktive Flexibilität
Modulare Wandaufbauten, kombinierbar z. B. mit Lehm - Nachhaltigkeit als integraler Entwurfsfaktor
Gute Dämmwerte, auch Holz zweiter Klasse, wiederverwendbar - Zukunftsfähige Nutzungskonzepte
Einfache Anpassungen, Um- und Aufstockungen möglich - Qualität für die Bauherren
Sehr gutes Raumklima, Nachhaltigkeit als Mehrwert
Erkenntnisse von Karin Müller aus der Praxis mit TRIQBRIQ
Planung & Entwurf
Sehr flexibel: Das System von TRIQBRIQ ist auf eine rechtwinklige Bauweise ausgelegt. In 25-cm-Schritten können Länge, Breite und Höhe angepasst werden. Verschiedenste Wandaufbauten sind je nach Wunsch und Prioritäten der Bauherren möglich.
BIM Planungstool: https://triqbriq.de/planungsleistungen
Technische Eigenschaften
Das TRIQBRIQ-System kann über verschiedene Wandaufbauten die bauphysikalischen und statischen Normen erfüllen. Insgesamt bringen die BRIQs aus Massivholz schon einen guten Dämmwert mit.
Weitere Informationen: https://triqbriq.de/downloads
Schnittstellen & Details
Werden Fenster- und Türöffnungen auf das 25-Zentimeter-Raster abgestimmt, lassen sich die BRIQs auf der Baustelle ohne Zuschnitt montieren. Das sorgt für Präzision, reduziert Montageaufwand und minimiert Materialverluste.
Die Massivholzbausteine lassen sich problemlos mit anderen Baustoffen kombinieren.
Die Ergänzung mit Lehmbauelementen unterstützt zusätzlich ein ausgeglichenes und angenehmes Raumklima.
"Ich sehe ein riesiges Potenzial, TRIQBRIQ nicht nur für Einfamilienhäuser,
sondern überall im Wohnungsbau, bei öffentlichen Gebäuden und auch im Innenausbau einzusetzen."
– Karin Müller
Hier sieht die Architektin weitere Einsatzmöglichkeiten:
- Privater Wohnungsbau: Bau von nachhaltigen Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern, wie z. B. Bungalows für ältere Bauherren.
- Öffentlicher Wohnungsbau: Einsatz in größeren Wohnungsbauprojekten, nicht nur im Einfamilienhausbereich.
- Öffentliche Gebäude: Verwendung in technischen Gebäuden und Speichergebäuden, wo sich technische Anlagen schnell verändern können.
- Produktionshallen und Industriegebäude: Für Zwischengebäude, Aufenthaltsräume und flexible Innenwände, die schnell auf- und abgebaut werden können, ohne Müll zu erzeugen.
- Wettbewerbe und Projekte mit Nachhaltigkeitsfokus: Projekte, bei denen Holzbau vorgeschrieben oder gefordert wird, z. B. bei öffentlichen Ausschreibungen.