Circular Economy: TRIQBRIQ engagiert sich bei CEWI-Projekt

Am 26. und 27.01.2022 trifft sich zum zweiten Mal (in digitaler Form) die vom Bundesumweltministerium geförderte CEWI-Projektgemeinschaft. Was ist CEWI? CEWI (Circular Economy als Innovationsmotor für die Wirtschaft) – das sind unternehmensgetriebene Konzepte und Pilotprojekte, die auf dem Verantwortungsbewusstsein und der Problemlösungskompetenz der deutschen Wirtschaft aufbauen und ihre Innovationskraft aktivieren. Konkret soll CEWI Möglichkeiten aufzeigen, wie Circular Economy nicht nur zur Ressourcenschonung beiträgt, sondern auch Klimaschutz und Innovationen vorantreibt. Organisiert wird das Projekt durch die Stiftung KlimaWirtschaft, das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, sowie den WWF. Gefördert wird CEWI durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Wie engagiert sich die TRIQBRIQ AG im CEWI-Projekt? Die Projektgemeinschaft ist in die Bereiche Automobil und Gebäude aufgeteilt. Selbstverständlich sind wir mit unserem Holzbausystem TRIQBRIQ im Gebäude-Bereich verortet. Hier arbeiten wir gemeinsam mit starken Partnerfirmen an Visionen, Pilotprojekten und politischen Forderungen, die die Kreislaufwirtschaft im Bausektor in den Mittelpunkt stellen. Konkret haben wir uns dafür im ersten Workshop „discover & co-create“ im Oktober in mehrere Projektgruppen aufgeteilt. Diese Woche steht für den 26.01 und 27.01. nun der zweite Workshop „Projekte ausgestalten“ an. Hierbei werden die einzelnen Projekte konkreter ausgearbeitet, um dann in einem dritten und finalen Workshop fertiggestellt zu werden. Wir von TRIQBRIQ bringen hierbei unsere Expertise im nachhaltigen Holzbau ein und arbeiten in unserer Projektgruppe an einem „Dialog-Event“, mit dem wir Politiker über die Vorteile von Circular Economy im Bausektor informieren wollen. Darüber hinaus erarbeiten wir im Zuge dessen einen Katalog an politischen Forderungen, den wir den Entscheidungsträgern an die Hand geben möchten. Nach Abschluss werden die einzelnen Projekte gebündelt dem BMU vorgestellt und in die Tat umgesetzt. Was bisher geschah: Im folgenden Projektvideo wird noch einmal zusammengefasst, um was es bei CEWI genau geht und was die über 40 Firmen aus den beiden Bereichen Automobil und Gebäude bereits erreicht haben. Viel Spaß beim Angucken!

TRIQBRIQ AG Teil des Kooperationsnetzwerks ReNeReB

Seit dieser Woche sind wir von der TRIQBRIQ AG Teil des Kooperationsnetzwerks ReNeReB.  Bündelung regionaler Kompetenzen der Bauwirtschaft ReNeReB steht für »Regionales Netzwerk ressourceneffizientes Bauen im Rheinischen Revier«. Die kostenfreie Informationsseite bündelt regionale Kompetenzen der Bauwirtschaft und informiert zu Bauakteuren, Bauprodukten und Best-Practice-Gebäuden in einer GIS-basierten Datenbank. So werden Entwicklungspotenziale freigesetzt, die zum Entstehen einer zukunftsfähigen Bauwirtschaft im Rheinische Revier und darüber hinaus beitragen sollen. Ergänzend dazu werden jährlich zwei interdisziplinäre Veranstaltungen stattfinden, die Informationen, Vernetzungs- und Kooperationsmöglichkeiten zu den verschiedenen Themenbereichen der nachhaltigen Bauwirtschaft bieten. Positive Synergien für nachhaltige Projekte Wir freuen uns, mit unserem TRIQBRIQ-System Teil dieses wichtigen Kooperationsnetzwerks zu sein. Das Rheinische Revier bietet ein erhebliches Potential für nachhaltige Projekte und gemeinsam mit den innovativen Partnern des ReNeReB lässt sich hier viel bewegen. Wir sind gespannt auf den Austausch und sind überzeugt, dass sich jede Menge positiver Synergien entwickeln werden. Gemeinsam erreichen wir mehr! Unseren Herstellereintrag und den dazugehörigen Produkteintrag zu unserem Holzbausystem TRIQBRIQ finden Sie hier: Zum Herstellereintrag Zum Produkteintrag Beitragsbild: ©ReNeReB 

18. BDA-Partnertag: Qualitätvolle Planung mit TRIQBRIQ

Auf Einladung des Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA), hielt unser Head of Public Relations, Lewin Fricke, einen Impuls zum Thema „Qualitätvolle Planung mit TRIQBRIQ“ auf dem 18. BDA-Partnertag. Spannende Impulse von Akteuren aus der Baubranche Der Geschäftsführer des Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, Dr. Thomas Welter, lud am 12. November 2021 zum 18. BDA-Partnertag. Veranstaltungsort war das Innovation Lab der TECE GmbH in Emsdetten. Zum Thema des Tages „Qualitätvolle Planung – Wie unterstützen die BDA-Partner Architektinnen und Architekten“ hielten unter anderem Prof Dr. Bert Bielefeld, Professor für Bauökonomie und Baumanagement an der Universität Siegen, und Saskja Jagenteufel, Head of Consulting des Architekturbüros RahmfeldBuild, interessante Vorträge. Vorteile in Qualität und Planung  Auch unser Head of Public Relations, Lewin Fricke, kam im Rahmen der Veranstaltung zu Wort. In seinem Impuls ging er auf die Qualitäts- und Planungsvorteile ein, die sich aus dem kalamitätsholzbasierten Bauen mit TRIQBRIQ ergeben. In diesem Zusammenhang betonte er,  insbesondere bezogen auf die Arbeit von Architektinnen und Architekten, die Vorteile des innovativen Holzbausystems.  „Wer qualitätvoll planen will, muss mit Blick auf die Folgen des Klimawandels kreislauffähig planen. Das schont Ressourcen und spart Energie. Mit unserem TRIQBRIQ Holzbau-System ist das erstmalig auf Basis von preisgünstigem Kalamitätsholz möglich“, so Lewin Fricke während des Vortrags. Im Anschluss an die Impulse, kam es im Rahmen der vorgegebenen Corona-Bestimmungen zu einem vielseitigen und konstruktiven Austausch aller Anwesenden. Vor allem die Materialinnovation der TRIQBRIQ AG wurde dabei nochmal intensiv besprochen. Zum Hintergrund der BDA-Partnerschaft  Der BDA-Bundesverband kooperiert mit Herstellern qualitätsvoller Bauprodukte mit dem Ziel, Trends, Chancen und Möglichkeiten gemeinsam zu erkennen und damit die Anforderungen an das Planen und Bauen im Zeitalter des Klimawandels und der demographischen Veränderung der Gesellschaft zu meistern. Im Zentrum steht ein Wissens-, Meinungs- und Erfahrungsaustausch zwischen BDA-Architektinnen und -Architekten und den BDA-Partnerunternehmen. Dabei werden im Sinne eines „Think Tanks“ gemeinsam Zukunftsfragen erörtert, die Relevanz für BDA-Mitglieder und qualitätsorientierte Unternehmen haben. Mehrmals im Jahr kommen diese Gruppen zum BDA-Partnertag zusammen, der in wechselnden BDA-Architekturbüros ebenso wie an Unternehmenssitzen durchgeführt wird.

TRIQBRIQ beim Heuer Dialog

Unsere Vision ist eine tiefgreifende Wende der Baubranche hin zu ganzheitlich nachhaltigem Bauen und Wohnen. Diesen Monat waren unser Geschäftsführer Max Wörner, TRIQBRIQ-Erfinder Werner Grosse und unser Head of PR & PA Lewin Fricke gleich zweimal Gast bei Veranstaltungen der Heuer Dialog GmbH, um unsere Innovation TRIQBRIQ und unsere Ideen zum Erreichen der Klimaziele vorzustellen. Heuer Dialog: Jahreskongress Quartier Am 16. und 17.09.2021 fand der erste „Jahreskongress Quartier“ der Heuer Dialog GmbH in Bielefeld statt. Thema des von nun an jährlich stattfindenden Events war „Über die Grenzen hinaus – eine neue Assetklasse steht in den Startlöchern“. In einem hybriden Vortrag (online und analog) stellte unser Head of Public Affairs & Public Relations, Lewin Fricke, hierbei unser Pilotprojekt in Stuttgart-Feuerbach vor und erklärte, inwieweit innovative Bauvorhaben Vorbilder für ganze Quartiere sein können. Dabei rückte er vor allem unser patentiertes Holzbau-System TRIQBRIQ in den Mittelpunkt seiner Präsentation. Im Anschluss stand er für die Fragen der ca. 70 Zuhörerinnen und Zuhörer zur Verfügung. Begleitet wurde Lewin Fricke von TRIQBRIQ-Erfinder Werner Grosse. Dieser gab den Kongressgästen an einem Ausstellungsstand, der aus TRIQBRIQs aufgebaut wurde, weiterführende Informationen mit auf den Weg. Heuer Dialog: 13. Immobilien Dialog Region Stuttgart Am 21.09.2021 nahm unser Geschäftsführer, Max Wörner, am „13. Immobilien Dialog Region Stuttgart“ der Heuer Dialog GmbH teil. In einer Podiumsdiskussion zum Thema „Im Check: Innovative Baustoffe – gemeinsam geht mehr“ erklärte Max Wörner, worauf es bei innovativen Baustoffen wirklich ankommt und welche Rolle unser TRIQBRIQ beim nachhaltigen Bauen in Zukunft spielen wird. Entsprechend des Titels der Veranstaltung, war das Podium mit weiteren Hochkarätern aus der Bauwirtschaft besetzt. Es diskutierten Walter Feeß, seines Zeichens Träger des Deutschen Umweltpreises, Dr. Ulrich Klotz, Vorstand der Ed. Züblin AG, Oliver Wilm, Geschäftsführer der Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG und Max Wörner. Moderiert wurde das Panel von der Geschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), Dr. Christine Lemaitre.

»Uns rennt die Zeit davon« – Materialkreisläufe in der Baubranche

Zusätzlich fallen allein in Deutschland jährlich rund 250 Millionen Tonnen Bauschutt und Abfälle an, was circa 60 % des nationalen Abfallaufkommens entspricht. Doch trotz dieser verheerenden Zahlen, die die Dringlichkeit eines umweltbewussteren Handelns nahelegen, geht es in der Politik wenig voran. Max Wörner, CEO von TRIQBRIQ, äußert sich zu dieser Problematik: »Wir haben keine Zeit mehr und der Bausektor ist zu träge.« Mit dabei waren die Bundestagsabgeordneten Christian Kühn (Bündnis 90/Die Grünen) und Hagen Reinhold (FDP), die Raumplanerin Dr. Cecilia Braun, sowie Andreas Kunsmann (COO Polycare) und Max Wörner (CEO TRIQBRIQ). Innovationen scheitern an den Genehmigungsprozessen Hier geht’s zum Webinar Gemeinsam mit unseren Gästen haben wir herausgearbeitet, dass grundlegende Veränderungen nötig sind, wenn der Bausektor bis einschließlich 2025 klimaneutral werden soll.  Kreislauffähige Pilotprojekte, wie Polycare und TRIQBRIQ erweisen sich als entscheidend, um eine solche Umwälzung in der Wertschöpfungskette zu erreichen. Doch oft scheitern nachhaltige Innovationen an der Genehmigung. Dahingehend appellierten Kunsmann und Wörner an mehr Offenheit in der Politik. Doch auch die Politik sieht sich mit Herausforderungen konfrontiert: „Wir wollen doch innovativ sein, aber es geht gar nicht, weil ich es gar nicht durchsetzen kann, weder beim Kunden noch bei der Behörde“, äußert sich Hagen Reinhold (FDP) zu der Problematik. Auch Dr. Cecilia Braun betonte, dass zwar genügend Ideen vorhanden seien, es aber an der Umsetzung scheitere. In einer Sache sind wir uns daher alle einig: Es muss eine Veränderung geben. Wir hoffen auf eine positive Entwicklung und bedanken uns bei allen Teilnehmenden!

TRIQBRIQ als klimaneutrale Basis für das TRIQ-Pilotprojekt

Die Vision der TRIQ GmbH vereint ressourcenschonendes Bauen mit zukunftsorientierten Wohnkonzepten. Das Pilotprojekt in Stuttgart-Feuerbach soll genau dies unter einem Dach realisieren. Auf einem knapp 700 qm großen Grundstück soll ein umweltfreundliches Mehrfamilienhaus entstehen, das Nachhaltigkeit in alle Bereiche des Alltags integriert. 100% recyclebare Gebäude mit TRIQBRIQ Bereits beim Bau des Gebäudes werden zu 100% recycelbare Materialien verwendet – auf Beton und Zement wird konsequent verzichtet. Stattdessen setzt das Pilotprojekt beim Rohbau auf das eigens entwickelte und patentierte Holzbausystem TRIQBRIQ. Für die TRIQBRIQs wird regionales Schad- und Sturmholz verwendet, wodurch lange Transportwege, Kosten und CO2 eingespart werden. Wir wollen aktuell das erste ganzheitlich nachhaltige Wohngebäude in Deutschland realisieren. Dafür überprüfen wir alle Baustoffe auf deren Kreislauffähigkeit und CO2-Bilanz und verzichten komplett auf Zement und Beton. Stattdessen setzen wir auf TRIQBRIQS als klimaneutrale Alternative.Max Wörner – Geschäftsführer TRIQ GmbH  Der Schutz des Klimas wird darüber hinaus durch eine verantwortungsbewusste und nachhaltige Energieversorgung gewährleistet. Durch Photovoltaikanlagen und innovative Wasserstofftechnologien wird ein vollständig energieautarkes und klimaneutrales Gebäude geschaffen. Zusätzlich etabliert TRIQ eine in sich geschlossene Wasserkreislaufwirtschaft: Regenwasser wird aufgefangen und in einer Filteranlage zu Brauchwasser aufbereitet. Jeder Haushalt produziert sein eigenes Trinkwasser mit Hilfe einer Umkehrosmoseanlage. Das verbrauchte Grauwasser wird dann erneut zu Brauchwasser umgewandelt. So wird der Wasserkreislauf der Natur optimal für die alltäglichen Bedürfnisse genutzt. Umfangreiche Wohnkonzepte unterstützen die Bewohner, nachhaltiger zu leben. Bei TRIQ wird Gemeinschaft großgeschrieben: Es werden diverse Sharing-Angebote, wie die gemeinsame Nutzung von E-Autos und E-Bikes, bereitgestellt. TRIQ bietet auch einen Gemeinschaftsgarten. Es werden mithilfe der Unterstützung von regionalen Gärtnern eigene Lebensmittel hergestellt. Zusätzlich wird es Hausbelieferungen mit regionalen und gesunden Produkten geben, wodurch die lokalen Landwirte unterstützt werden.  TRIQ ist mit seinem gut durchdachten Gesamtkonzept das erste ganzheitlich nachhaltige Wohnprojekt in Deutschland. Mit Fokus auf das TRIQBRIQ-Holzbausystem kann so ein Erreichen der Klimaziele zeitnah auch im Bausektor gelingen. Mehr über das TRIQ-Projekt