TRIQBRIQ als klimaneutrale Basis für das TRIQ-Pilotprojekt

Die Vision der TRIQ GmbH vereint ressourcenschonendes Bauen mit zukunftsorientierten Wohnkonzepten. Das Pilotprojekt in Stuttgart-Feuerbach soll genau dies unter einem Dach realisieren. Auf einem knapp 700 qm großen Grundstück soll ein umweltfreundliches Mehrfamilienhaus entstehen, das Nachhaltigkeit in alle Bereiche des Alltags integriert. 100% recyclebare Gebäude mit TRIQBRIQ Bereits beim Bau des Gebäudes werden zu 100% recycelbare Materialien verwendet – auf Beton und Zement wird konsequent verzichtet. Stattdessen setzt das Pilotprojekt beim Rohbau auf das eigens entwickelte und patentierte Holzbausystem TRIQBRIQ. Für die TRIQBRIQs wird regionales Schad- und Sturmholz verwendet, wodurch lange Transportwege, Kosten und CO2 eingespart werden. Wir wollen aktuell das erste ganzheitlich nachhaltige Wohngebäude in Deutschland realisieren. Dafür überprüfen wir alle Baustoffe auf deren Kreislauffähigkeit und CO2-Bilanz und verzichten komplett auf Zement und Beton. Stattdessen setzen wir auf TRIQBRIQS als klimaneutrale Alternative.Max Wörner – Geschäftsführer TRIQ GmbH  Der Schutz des Klimas wird darüber hinaus durch eine verantwortungsbewusste und nachhaltige Energieversorgung gewährleistet. Durch Photovoltaikanlagen und innovative Wasserstofftechnologien wird ein vollständig energieautarkes und klimaneutrales Gebäude geschaffen. Zusätzlich etabliert TRIQ eine in sich geschlossene Wasserkreislaufwirtschaft: Regenwasser wird aufgefangen und in einer Filteranlage zu Brauchwasser aufbereitet. Jeder Haushalt produziert sein eigenes Trinkwasser mit Hilfe einer Umkehrosmoseanlage. Das verbrauchte Grauwasser wird dann erneut zu Brauchwasser umgewandelt. So wird der Wasserkreislauf der Natur optimal für die alltäglichen Bedürfnisse genutzt. Umfangreiche Wohnkonzepte unterstützen die Bewohner, nachhaltiger zu leben. Bei TRIQ wird Gemeinschaft großgeschrieben: Es werden diverse Sharing-Angebote, wie die gemeinsame Nutzung von E-Autos und E-Bikes, bereitgestellt. TRIQ bietet auch einen Gemeinschaftsgarten. Es werden mithilfe der Unterstützung von regionalen Gärtnern eigene Lebensmittel hergestellt. Zusätzlich wird es Hausbelieferungen mit regionalen und gesunden Produkten geben, wodurch die lokalen Landwirte unterstützt werden.  TRIQ ist mit seinem gut durchdachten Gesamtkonzept das erste ganzheitlich nachhaltige Wohnprojekt in Deutschland. Mit Fokus auf das TRIQBRIQ-Holzbausystem kann so ein Erreichen der Klimaziele zeitnah auch im Bausektor gelingen. Mehr über das TRIQ-Projekt

TRIQBRIQ im Deutschen Bundestag

Vorstellung des TRIQBRIQ Massivholzbau-Systems und Austausch über baupolitische Rahmenbedingungen. Vergangenen Dienstag war die TRIQ GmbH digital zu Gast im Deutschen Bundestag. Auf Einladung der Arbeitsgruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung (PBnE), stellten der Geschäftsführer, Max Wörner, und der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit, Lewin Fricke, ihr ganzheitlich nachhaltiges Wohnbaukonzept vor. Das Kernelement des Konzepts ist das eigens entwickelte Holzbau-System „TRIQBRIQ“. Mit dem patentierten System macht es die TRIQ GmbH möglich, Schad- und Sturmholz flächendeckend und klimaschonend als Baustoff zu verwenden. TRIQ macht sich im Bundestag für nachhaltiges Bauen stark  Im Anschluss folgte eine Diskussionsrunde zu den regulatorischen Rahmenbedingungen, die nachhaltiges Bauen aktuell noch erschweren oder verlangsamen. Von Seiten der TRIQ GmbH wurde hier speziell der Standpunkt vertreten, dass das kürzlich in Kraft getretene Gebäudeenergiegesetz (GEG) insbesondere hinsichtlich der Lebenszyklusanalysen von Gebäuden anzupassen sei. Die in der Herstellung von Baustoffen und Gebäuden verbrauchte Energie und die ausgestoßenen Emissionen (Graue Energie/Graue Emissionen) müssten in der Gesetzgebung berücksichtigt werden. Es sei vor allem nicht nachzuvollziehen, warum Beton und Zement politisch noch immer als harmlose Baustoffe gelten. Schließlich sorge allein die Herstellung von Zement für ca. 6-8 % der weltweiten CO2-Emissionen, merkte Lewin Fricke an. Im Vergleich dazu sei es mit dem Holzbau-System „TRIQBRIQ“ sogar möglich, CO2 im Rohbau zu binden und damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, fügte Wörner hinzu. Von Seiten der Parlamentarier wurde angemerkt, dass das GEG die Herstellungsphase von Gebäuden genauer in den Blick nehmen müsse. Kai Whittaker MdB, Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im PBnE, moderierte die digitale Sitzung und schlug abschließend vor, die herausgearbeiteten Punkte ebenfalls in die kommunale Ebene zu tragen, um auch dort den Nachhaltigkeitsgedanken im Bausektor, beispielsweise in Form von Pilotprojekten, weiter voranzutreiben. Über die TRIQ GmbH Die TRIQ GmbH steht für ganzheitlich nachhaltiges Bauen und Wohnen. Es ist das Ziel des Unternehmens, Ökologie, Ökonomie und Soziokultur buchstäblich unter einem Dach zu vereinen. Daher setzt die TRIQ GmbH beim Bau ihrer Gebäude zu 100 % auf recycelbare Materialien und verzichtet konsequent auf Beton und Zement. Kernelement dieser Bauweise ist das eigens entwickelte und patentierte Holzbau-System „TRIQBRIQ“. Dieses System macht es möglich, Schad- und Sturmholz flächendeckend und klimaschonend als Baustoff zu verwenden. In Kombination mit Strom aus Photovoltaikanlagen und innovativer Wasserstofftechnologie werden so energieautarke und klimaneutrale Gebäude geschaffen. Im Anschluss an den Bauprozess etabliert die TRIQ GmbH Wohnkonzepte, die mittels Kreislaufwirtschaft und digitalem Monitoring die Bewohner dabei unterstützen, nachhaltiger und umweltfreundlicher zu leben. Mehr über die TRIQ GmbH