Unter dem Motto #togetherwechange empfängt das Greentech Festival 2022 in Berlin auch dieses Jahr wieder Besucher, Pioniere und Changemaker aus der ganzen Welt. Vom 22. bis 24. Juni 2022 treffen Unternehmen, Organisationen, hochkarätige Redner und Top-Aussteller auf dem ehemaligen Flughafengelände Berlin TXL aufeinander, um in einem inspirierenden Umfeld Ideen und Innovationen auszutauschen, die unsere Welt hin zu einer nachhaltigen Zukunft verändern. »Together we change the cities we live in« Wir freuen uns, dieses Jahr mit unserem nachhaltigen Holzbausystem TRIQBRIQ auf der Smart City Plaza ebenfalls Teil des Festivals zu sein. Organisiert wird die Plattform von unseren Partnern Urban Beta und Drees & Sommer, die dort innovative Technologien aus dem Bauwesen mit modernsten Mobilitätslösungen verbinden möchten. Um unser TRIQBRIQ-System auf dem von Sven Krüger, Nico Rosberg und Marco Voigt gegründeten Festival besonders anschaulich zu präsentieren, ist die Bühne der Smart City Plaza vollständig aus unseren Holzbausteinen gebaut. Das Fundament des kreislauffähigen TRIQBRIQ-Objekts stellen dabei unsere Partner Polycare. Unser Mann für Kommunikation und Presse, Lewin Fricke, ist die gesamte Festivalzeit als Speaker und Ansprechpartner für alle Fragen zum TRIQBRIQ-System vor Ort. Wir laden Sie herzlich ein, an dem breitgefächerten Festivalprogramm teilzunehmen und freuen uns über Ihren Besuch der Smart City Plaza, um Ihnen unser nachhaltiges Rohbausystem TRIQBRIQ näher vorzustellen. #togetherwechange Mehr zu Smart City Plaza Hier finden Sie uns!
Im Rahmen der gleichnamigen Messe sucht ReBAU nach Innovationen in der Baubranche, die eine Ressourcenwende im Bauwesen unterstützen. Der Fokus der Messe liegt dabei auf der praktischen Anwendung von ressourcenschonenden Baumaterialien. Sie inspiriert dazu, durch den Einsatz innovativer Bauprodukte und Konstruktionsmethoden die Zukunft des Bauens im Sinne einer ökologisch nachhaltigen Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) zu verändern. TRIQBRIQ erhält 1. Preis für innovativstes Produkt Im diesem Rahmen wurde TRIQBRIQ nach einer Vorauswahl der ReBAU Jury vom Publikum „als besonders herausragende Innovation der Baubranche“ mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Herzstück des Events war eine Ausstellung zur zirkulären und ressourceneffizienten Wertschöpfung von Bauprodukten und -systemen. Hier konnten sich die weit über 100 Gäste vor Ort ein Bild von aktuellen Materialinnovationen der Hersteller machen. Gemeinsam mit einer ähnlichen Anzahl an digital zugeschalteten Gästen wurde dann abgestimmt, welches Unternehmen die vielversprechendste Lösung für eine ressourcenschonende und zirkuläre Bauwende anbietet. Wir freuen uns unglaublich über unseren 1. Platz und gratulieren natürlich auch unseren Mitstreitern Urban Beta und DERIX-Gruppe zu einem sehr starken 2. und 3. Platz. Ein wundervoller Tag für den nachhaltigen Holzbau! Vielen Dank auch an das starke Team der ReBAU Messe, für die spitzen Organisation und ein rundum gelungenes Event. Hier zur Aufzeichnung der ReBau Messe!
Anfang des Monats traf sich unser Leiter der Öffentlichkeitsarbeit, Lewin Fricke, mit dem Obmann im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Kassem Taher Saleh. Im neuen, aus Holz gebauten Bundestagsgebäude Luisenblock West, unterhielten sich die beiden über die anstehende Bauwende. Außerdem besprachen sie, welche Rolle der Rohbau auf Basis von Kalamitätsholz dabei spielen kann. Ein Profi aus der Praxis Kassem Taher Saleh ist Dipl.-Bauingenieur und arbeitete vor seiner Zeit als Parlamentarier als Bauleiter für ein Dresdener Bauunternehmen. Als Profi aus der Praxis kennt er die Probleme des Bausektors nur allzu gut. Im Deutschen Bundestag setzt er sich daher für eine ökologische und sozialverträgliche Wohnungs- und Baupolitik ein. Mit Blick auf den hohen Ressourcenverbrauch und die damit einhergehenden CO2-Emissionen der deutschen Baubranche, gibt der Obmann im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen der Grünen an, dass die Bauwende ohne eine Baustoffwende nicht zu meistern sei. Laut ihm sollten Bauwerke als langlebige Güter betrachtet und daher auch rückbaubar geplant werden. Wichtig sei dabei ebenfalls eine verpflichtende Lebenszyklusbetrachtung und der ökologische und regionale Bezug von Baustoffen. TRIQBRIQ ist wichtiger Teil der Baustoffwende Die politische Arbeit von Kassem Taher Saleh begrüßen wir ausdrücklich. Gerade die oft von ihm angesprochene Baustoffwende ist überaus wichtig. Der Deutsche Bausektor verursacht über 60% des Müllaufkommens und ca. 35% des Energieverbrauchs der Bundesrepublik. Vor diesem Hintergrund lag der Fokus des Gesprächstermins hauptsächlich darauf, wie unser innovatives TRIQBRIQ-System diese Probleme auflösen kann. Dabei standen vor allem technische Fragen im Mittelpunkt. Lewin Fricke erklärte unser Kreislaufprinzip, unsere patentierte Bauweise und den dadurch ermöglichten Bezug von Kalamitäts- und Industrieholz als Rohstoff für unser Bausystem TRIQBRIQ. Dieses kann herkömmliche Bauweisen wie Ziegel, Beton und Kalksandstein nachhaltig substituieren und ist somit ein wichtiger Teil der zwingend erforderlichen Baustoffwende. Einfacher Wandaufbau als Lösung für Fachkräftemangel Es wurde auch intensiv über die konkrete Bauweise unseres neuartigen Holzbau-Systems gesprochen. Der Bauingenieur Taher Saleh interessierte sich hierbei insbesondere für den genauen Wandaufbau des Systems. Lewin Fricke merkte an, dass dabei vor allem ein diffusionsoffener Ansatz gewählt werden sollte. Angesprochen wurde ebenfalls, dass die einfache Aufbauweise von TRIQBRIQ dazu beiträgt, den Fachkräftemangel im Bausektor anzugehen. »Mit unserem System können nicht nur gelernte Maurer, sondern beispielsweise auch Messebauer, Hilfsarbeiter oder sogar Laien spielend leicht umgehen«, so Lewin Fricke im Gespräch. Städte und Dörfer müssen CO2-Senken werden Kassem Taher Saleh und Lewin Fricke waren sich darüber hinaus einig, dass unsere gebaute Umwelt in Zukunft eine gigantische CO2-Senke werden muss. Lewin Fricke merkte an, dass unser TRIQBRIQ-System über 200 kg CO2 pro Quadratmeter Wandfläche in Gebäuden einlagert. Das begrüßte Taher Saleh und erklärte gegen Ende des Treffens, dass die kommende Förderpolitik der Ampel-Koalition insbesondere die CO2-Bilanz von Baustoffen und damit auch von Gebäuden vermehrt in den Blick nehmen werde. Das finden wir von TRIQBRIQ natürlich klasse! Wir sind uns außerdem sicher, dass Kassem Taher Saleh auch in Zukunft die richtigen baupolitischen Akzente im Bundestag setzen wird und möchten uns an dieser Stelle nochmals herzlich bei ihm für das konstruktive Gespräch bedanken.
Mit dieser Leitlinie im Blick, trafen sich vergangenen Mittwoch und Donnerstag erneut Vertreterinnen und Vertreter des Automobil- und Gebäudesektors in Berlin. Ziel des dritten und damit letzten CEWI Workshops war es, die »Circular Economy«-Projekte der jeweiligen Arbeitsgruppen zu finalisieren und damit für deren Präsentation im Juli vorzubereiten. Die TRIQBRIQ AG war erneut vertreten durch Lewin Fricke, der sich seit dem ersten Treffen der CEWI Projektgemeinschaft in der AG Politikdialog einbringt. Anpassung der Flughöhe Den ersten Tag verbrachte die AG damit, die bis dahin ausgearbeiteten Einzelpositionen der Unternehmen auf deren inhaltliche Flughöhe zu überprüfen. Gemeinsam einigten sich die Anwesenden darauf, die Anzahl der Positionen deutlich zu reduzieren und die verbleibenden Argumente, die an die Politik kommuniziert werden sollen, allgemeiner zu formulieren. »Anders ist, bei der Breite an teilnehmenden Unternehmen, ein gemeinsames inhaltliches Muster nicht zu verwirklichen«, so ein Mitglied der AG. Ein »unaufgeregter Politikdialog« Am zweiten Tag erarbeitete die AG Politikdialog ein Format, in dem die finalisierten Positionen in einem »unaufgeregten Politikdialog« mit der Politik besprochen werden sollen. So ist geplant, dass von Seiten des CEWI Teams ein Papier ausformuliert wird, welches die Positionen der AG-Teilnehmenden vorab widerspiegelt. Darauf aufbauend wollen die Branchenvertreterinnen und -vertreter in einem ministeriums-übergreifenden Fachgespräch mit Referatsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern in den Austausch kommen. Ziel ist es, anhand von Praxisbeispielen aufzuzeigen, wo Circular Economy in der Baubranche durch Regulatorik erschwert wird und gleichzeitig nachzuhorchen, welche Änderungen die Politikerinnen und Politiker in diesen Bereichen in der Zukunft planen. »Pain Points« aus der Praxis besprechen Inhaltlich haben die Teilnehmenden die fünf Themenblöcke »Neubau«, »Bestand«, »Materialien«, »Stoffkreisläufe« und »Digitalisierung« herausgearbeitet. Auf diese kommt es aktuell besonders an, um Circular Economy in der Baubranche voranzutreiben. Zu allen Bereichen haben sie »Pain Points« ausformuliert, die anhand von Praxisbeispielen mit der Politik besprochen werden sollen. Lewin Fricke betonte beispielsweise die Wichtigkeit von staatlichen Förderungen (Bridge Fundings), um langwierige Genehmigungsphasen von kreislauffähigen Materialinnovationen finanziell zu überbrücken. Gerade für Start-ups wäre das eine enorme Hilfe, um Circular Economy im Gebäudesektor auszubauen. Wir suchen nicht die große Bühne Für Ende Juni ist das #COMMUNICATE Event der CEWI Projektgemeinschaft geplant. Hier werden die einzelnen Projekte der AGs auf großer Bühne gepitcht und können dann im Anschluss an den jeweiligen Projektständen weiter besprochen werden. Hierbei sollen weitere Partner gewonnen werden, die für die Projekte hilfreich sein können. Vor dem Hintergrund der ausgereiften Projektplanung des Politikdialog-Events und des bewusst gewählten ruhigen Charakters des Gesprächsformats, plant die Politikdialog AG für ihr Projekt hingegen dort keinen Pitch. »Wir freuen uns auf den Austausch im Rahmen der Ausstellung der einzelnen Projekte und werden hier auch gerne vertreten sein – sehen aber keinen Mehrwert für einen eigenen Pitch auf großer Bühne.«, so Lewin Fricke im Rahmen der finalen Projektvorstellung am Ende des zweiten Workshop-Tages. Wertvoller Austausch parallel zur inhaltlichen Arbeit Neben der inhaltlichen Ebene kamen auch die zwischenmenschlichen Begegnungen nicht zu kurz. »Ganz besonders freut mich, dass ich so viele Kolleginnen und Kollegen aus anderen Start-ups getroffen habe. Es ist wichtig, dass uns jungen Unternehmen im Rahmen solcher Events ermöglicht wird, unsere Innovationen zu präsentieren und mit etablierten Branchenvertreterinnen und -vertretern zu besprechen.«, sagte Lewin Fricke. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Beteiligten bedanken, die die bisherigen drei Workshops zu so wertvollen Events für Circular Economy gemacht haben – allen voran den Organisatoren: WWF Deutschland; der Stiftung KlimaWirtschaft und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, sowie dem Bundesministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, welches das gesamte Projekt finanziert.
Diese und andere Fragen diskutierte unser Öffentlichkeitsbeauftragter Lewin Fricke am 24. März 2022 im Deutschen Bundestag. Er folgte hier der Einladung der beiden Bundestagsabgeordneten Niklas Wagener MdB und Tessa Ganserer MdB, Bündnis 90/Die Grünen, um gemeinsam mit deren wissenschaftlichen Mitarbeitern die Vorteile vom Bauen mit Kalamitätsholz zu erläutern. Forstwirtschaftliche Themen im Fokus Im Büro von Niklas Wagener MdB, forstpolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, tauschte sich Lewin Fricke mit dessen wissenschaftlichem Mitarbeiter Lorenz Berger aus. Hierbei lag der Fokus besonders auf forstlichen Aspekten. Gemeinsam kamen die Gesprächspartner zu dem Schluss, dass es wichtig ist, Holz aus Kalamitäten sinnvoll in ertragreiche Wertschöpfungsketten zu überführen. Dabei darf nicht vernachlässigt werden, die Schadflächen in den Beständen unter den Gesichtspunkten von Umwelt, Klima- und Tierschutz zu renaturieren. Dieser Gedanke entspricht unseren internen Leitlinien und spiegelt die Grundprinzipien unseres TRIQBRIQ Geschäftsmodells wider. Ohne einen nachhaltigen Waldumbau kann Holzbau nicht funktionieren. Optimierungsbedarf von GEG und Kreislaufwirtschaftsgesetz Beim zweiten Termin kam Lewin Fricke ins Gespräch mit Tessa Ganserer MdB. Für ihre Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ist sie Obfrau im Parlamentarischen Beirat für Nachhaltige Entwicklung (PBnE). Als studierte Wald- und Forstwirtin ist Ganserer ausgewiesene Expertin für alle Themen, die den Wald und dessen wirtschaftliche Nutzung betreffen. In ihrer Funktion als Obfrau im PBnE waren für Frau Ganserer neben forstwirtschaftlichen Themen auch Fragen bezüglich etwaiger Optimierungspotentiale im Gebäudeenergiegesetz (GEG) und im Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) von großem Interesse. Lewin Fricke betonte hier insbesondere die Punkte, die aus Sicht eines Bau-Start-ups verbessert werden könnten. Tessa Ganserer MdB, Copyright: Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Kaminski Neues Bundestagsgebäude: erbaut im Sinne des Klimaschutzes Passend zu den Gesprächsinhalten fanden beide Termine im neuen Bundestagsgebäude »Luisenblock West« statt. Man sieht es dem Neubau im Regierungsviertel von außen nicht an, aber das Gebäude ist zu großen Teilen aus Holz gebaut. »Im Rahmen von verschiedenen Events habe ich bereits Vorträge über dieses spannende Bauprojekt gehört. Es freut mich sehr, dass sich die Bundestagsverwaltung dazu entschieden hat, dieses innovative Projekt in einer absolut effizienten Holz-Modulbauweise errichten zu lassen.«, sagt Lewin Fricke über das in Rekordzeit fertiggestellte Gebäude. Bundestagsgebäude Luisenblock West Als Hersteller eines Holzbausystems freut es uns natürlich sehr, dass diese spannenden Termine in einem Holzbau stattfanden. Wir möchten uns bei den politischen Vertreterinnen und Vertretern für ihre Zeit bedanken und sind zuversichtlich, dass die Politik in den nächsten Jahren einen gesunden Mix aus »Fördern und Fordern« finden und auf diesem Weg kreislauffähige Materialinnovationen und deren Skalierung unterstützen wird.
Vonovia und die Fraunhofer-Allianz luden am 23.03.22 zur Auftaktkonferenz ≫Perspektiven zur Zukunft des Bauens≪. In den Design Offices in Berlin diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft – darunter auch unserer Head of Public Relations Lewin Fricke – die Möglichkeiten und Herausforderungen klimaneutraler Bauprozesse. Die Konferenz bildet den Auftakt für einen Dialog- und Arbeitsprozess rund um nachhaltiges Bauen, der sich in den nächsten Monaten weiter konkretisiert. Am 23. November 2022 werden dann die finalen Ergebnisse im Futurium Berlin vorgestellt. Impulsvorträge aus Politik und Wissenschaft Das Event startete mit Impulsvorträgen von Min.- Dirig. Lothar Fehn Krestas (BMWSB) und Prof. Dr. Torsten Zuberbier (Charité). Von Seiten der Politik war hier zu hören, dass wir beim Herstellen von Baustoffen und Gebäuden ≫in Lebenszyklen denken≪ und – insbesondere mit Blick auf kommende Förderprogramme – graue Emissionen in den Fokus des Gesetzgebers rücken müssen. Von wissenschaftlicher Seite wurde unter anderem eingebracht, dass Gesundheitsthemen wie Allergene in Zukunft eine wichtigere Rolle in der Baubranche einnehmen werden. Vonovia initiiert Innovations-Pitch Die Generalbevollmächtige der Vonovia SE, Konstantina Kanellopoulos, nutzte das Event, um einen Innovations-Pitch einzuläuten: Start-ups und etablierte Akteure aus der Bau- und Wohnungswirtschaft erhalten hier am 18. Mai 2022 die Möglichkeit, ihre Innovationskraft im Rahmen eines Pitchs zu präsentieren. Wir machen mit TRIQBRIQ natürlich mit und laden alle anderen Vordenkerinnen und Vordenker der Baubranche ein, sich unter folgendem Link ebenfalls einzuschreiben: Zur Anmeldung Vier Workshops und ein Ziel Den Vorträgen folgten vier zeitgleiche Workshops zu den Themen ≫Herstellung von Baustoffen≪, ≫Nachwachsende Rohstoffe≪, ≫Kreislaufwirtschaft≪ sowie ≫Lieferketten und Logistik≪. Lewin Fricke brachte sich natürlich im Themenbereich Herstellen von Baustoffen ein und erläuterte hierbei die Vorteile von kreislauffähigem Holzbau auf Basis von Kalamitätsholz. Die gebündelten Ergebnisse der einzelnen Workshop-Gruppen wurden dann von Vonovia Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einem anschließenden Podiumsgespräch allen Teilnehmenden präsentiert. Als wichtigstes gemeinsames Ziel ist hier sicherlich zu nennen, dass wir als Baubranche bis 2045 einen klimaneutralen Bausektor und Gebäudebestand brauchen. Dieses Ziel und die kommenden Workshop-Termine im Blick, wurden die Gäste von der Moderatorin Kerstin Pettenkofer in die Berliner Nachmittagssonne entlassen.
Unser Vorstand Max Wörner war zu Gast im sustainability.lab des Architektenbüros RKW Architektur + und stellte dort unser Holzbausystem TRIQBRIQ vor. Das sustainability.lab ist ein interner Think-Tank des Architekturbüros RKW Architektur +. Mit über 400 Mitarbeitern gehört das Unternehmen zu den erfolgreichsten Architektenbüros in ganz Deutschland. Ziel des inhouse Think-Tanks ist es, Nachhaltigkeitsprinzipien tiefer im gesamten Unternehmen zu verankern, um so die Bauwende positiv mitzugestalten. Als Basis des sustainability.labs dienen dabei die Ziele der Initiative „Phase Nachhaltigkeit“. Konkret soll es möglich gemacht werden, allen Projektleitern einfache Tools an die Hand zu geben, mit denen sie Bauherren von den Vorteilen des nachhaltigen Bauens überzeugen können. Im Zuge dessen war unser Vorstand Max Wörner am 01.03.2022 eingeladen, unser kreislauffähiges Holzbausystem TRIQBRIQ vor einem breiten Publikum an RKW Mitarbeitern vorzustellen. In seinem Vortrag betonte Max Wörner insbesondere die Verwendung von Kalamitätsholz als wichtiges Alleinstellungsmerkmal von TRIQBRIQ. Im Anschluss kam es zu einem regen Austausch, bei dem unser System von den vielen Architekten auf Herz und Nieren geprüft wurde. „Gerade die technisch versierten Fragen der vielen Architekten haben den Vortrag und vor allem die anschließende Diskussion so spannend gemacht. Ich glaube, damit haben wir einen echten Mehrwert für alle Beteiligten geschaffen.“, so TRIQBRIQ-Gründer Max Wörner im Anschluss an das Event. Neben dem gelungenen Vortrag sind wir außerdem stolz, dass wir mit unserem TRIQBRIQ System jetzt auch Teil der internen Materialdatenbank (MADA) von RKW Architektur + sind. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und viele nachhaltige Bauprojekte.
Am 26. und 27.01.2022 trifft sich zum zweiten Mal (in digitaler Form) die vom Bundesumweltministerium geförderte CEWI-Projektgemeinschaft. Was ist CEWI? CEWI (Circular Economy als Innovationsmotor für die Wirtschaft) – das sind unternehmensgetriebene Konzepte und Pilotprojekte, die auf dem Verantwortungsbewusstsein und der Problemlösungskompetenz der deutschen Wirtschaft aufbauen und ihre Innovationskraft aktivieren. Konkret soll CEWI Möglichkeiten aufzeigen, wie Circular Economy nicht nur zur Ressourcenschonung beiträgt, sondern auch Klimaschutz und Innovationen vorantreibt. Organisiert wird das Projekt durch die Stiftung KlimaWirtschaft, das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, sowie den WWF. Gefördert wird CEWI durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Wie engagiert sich die TRIQBRIQ AG im CEWI-Projekt? Die Projektgemeinschaft ist in die Bereiche Automobil und Gebäude aufgeteilt. Selbstverständlich sind wir mit unserem Holzbausystem TRIQBRIQ im Gebäude-Bereich verortet. Hier arbeiten wir gemeinsam mit starken Partnerfirmen an Visionen, Pilotprojekten und politischen Forderungen, die die Kreislaufwirtschaft im Bausektor in den Mittelpunkt stellen. Konkret haben wir uns dafür im ersten Workshop „discover & co-create“ im Oktober in mehrere Projektgruppen aufgeteilt. Diese Woche steht für den 26.01 und 27.01. nun der zweite Workshop „Projekte ausgestalten“ an. Hierbei werden die einzelnen Projekte konkreter ausgearbeitet, um dann in einem dritten und finalen Workshop fertiggestellt zu werden. Wir von TRIQBRIQ bringen hierbei unsere Expertise im nachhaltigen Holzbau ein und arbeiten in unserer Projektgruppe an einem „Dialog-Event“, mit dem wir Politiker über die Vorteile von Circular Economy im Bausektor informieren wollen. Darüber hinaus erarbeiten wir im Zuge dessen einen Katalog an politischen Forderungen, den wir den Entscheidungsträgern an die Hand geben möchten. Nach Abschluss werden die einzelnen Projekte gebündelt dem BMU vorgestellt und in die Tat umgesetzt. Was bisher geschah: Im folgenden Projektvideo wird noch einmal zusammengefasst, um was es bei CEWI genau geht und was die über 40 Firmen aus den beiden Bereichen Automobil und Gebäude bereits erreicht haben. Viel Spaß beim Angucken!
Seit dieser Woche sind wir von der TRIQBRIQ AG Teil des Kooperationsnetzwerks ReNeReB. Bündelung regionaler Kompetenzen der Bauwirtschaft ReNeReB steht für »Regionales Netzwerk ressourceneffizientes Bauen im Rheinischen Revier«. Die kostenfreie Informationsseite bündelt regionale Kompetenzen der Bauwirtschaft und informiert zu Bauakteuren, Bauprodukten und Best-Practice-Gebäuden in einer GIS-basierten Datenbank. So werden Entwicklungspotenziale freigesetzt, die zum Entstehen einer zukunftsfähigen Bauwirtschaft im Rheinische Revier und darüber hinaus beitragen sollen. Ergänzend dazu werden jährlich zwei interdisziplinäre Veranstaltungen stattfinden, die Informationen, Vernetzungs- und Kooperationsmöglichkeiten zu den verschiedenen Themenbereichen der nachhaltigen Bauwirtschaft bieten. Positive Synergien für nachhaltige Projekte Wir freuen uns, mit unserem TRIQBRIQ-System Teil dieses wichtigen Kooperationsnetzwerks zu sein. Das Rheinische Revier bietet ein erhebliches Potential für nachhaltige Projekte und gemeinsam mit den innovativen Partnern des ReNeReB lässt sich hier viel bewegen. Wir sind gespannt auf den Austausch und sind überzeugt, dass sich jede Menge positiver Synergien entwickeln werden. Gemeinsam erreichen wir mehr! Unseren Herstellereintrag und den dazugehörigen Produkteintrag zu unserem Holzbausystem TRIQBRIQ finden Sie hier: Zum Herstellereintrag Zum Produkteintrag Beitragsbild: ©ReNeReB
Auf Einladung des Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA), hielt unser Head of Public Relations, Lewin Fricke, einen Impuls zum Thema „Qualitätvolle Planung mit TRIQBRIQ“ auf dem 18. BDA-Partnertag. Spannende Impulse von Akteuren aus der Baubranche Der Geschäftsführer des Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, Dr. Thomas Welter, lud am 12. November 2021 zum 18. BDA-Partnertag. Veranstaltungsort war das Innovation Lab der TECE GmbH in Emsdetten. Zum Thema des Tages „Qualitätvolle Planung – Wie unterstützen die BDA-Partner Architektinnen und Architekten“ hielten unter anderem Prof Dr. Bert Bielefeld, Professor für Bauökonomie und Baumanagement an der Universität Siegen, und Saskja Jagenteufel, Head of Consulting des Architekturbüros RahmfeldBuild, interessante Vorträge. Vorteile in Qualität und Planung Auch unser Head of Public Relations, Lewin Fricke, kam im Rahmen der Veranstaltung zu Wort. In seinem Impuls ging er auf die Qualitäts- und Planungsvorteile ein, die sich aus dem kalamitätsholzbasierten Bauen mit TRIQBRIQ ergeben. In diesem Zusammenhang betonte er, insbesondere bezogen auf die Arbeit von Architektinnen und Architekten, die Vorteile des innovativen Holzbausystems. „Wer qualitätvoll planen will, muss mit Blick auf die Folgen des Klimawandels kreislauffähig planen. Das schont Ressourcen und spart Energie. Mit unserem TRIQBRIQ Holzbau-System ist das erstmalig auf Basis von preisgünstigem Kalamitätsholz möglich“, so Lewin Fricke während des Vortrags. Im Anschluss an die Impulse, kam es im Rahmen der vorgegebenen Corona-Bestimmungen zu einem vielseitigen und konstruktiven Austausch aller Anwesenden. Vor allem die Materialinnovation der TRIQBRIQ AG wurde dabei nochmal intensiv besprochen. Zum Hintergrund der BDA-Partnerschaft Der BDA-Bundesverband kooperiert mit Herstellern qualitätsvoller Bauprodukte mit dem Ziel, Trends, Chancen und Möglichkeiten gemeinsam zu erkennen und damit die Anforderungen an das Planen und Bauen im Zeitalter des Klimawandels und der demographischen Veränderung der Gesellschaft zu meistern. Im Zentrum steht ein Wissens-, Meinungs- und Erfahrungsaustausch zwischen BDA-Architektinnen und -Architekten und den BDA-Partnerunternehmen. Dabei werden im Sinne eines „Think Tanks“ gemeinsam Zukunftsfragen erörtert, die Relevanz für BDA-Mitglieder und qualitätsorientierte Unternehmen haben. Mehrmals im Jahr kommen diese Gruppen zum BDA-Partnertag zusammen, der in wechselnden BDA-Architekturbüros ebenso wie an Unternehmenssitzen durchgeführt wird.